Klausurtagung 2026 – Der Startschuss für das FKU-Jahr
Im FKU-Jahreskalender gibt es einige feste Termine, bei denen man – selbst wenn man nicht wüsste, welcher Monat gerade ist – sofort erkennt, welche Jahreszeit gerade sein muss.
Das Wirtschaftsdinner gehört traditionell in den Herbst, Frühlings- und Sommerfest erklären sich von selbst, und im Winter, ganz zu Beginn des Jahres, steht immer unser Bowlingturnier an.
Daneben gibt es aber auch Termine, die nach außen nicht so sichtbar sind. Veranstaltungen, die nur einen kleinen Kreis betreffen – die aber maßgeblich dafür sorgen, dass all die bekannten Formate überhaupt stattfinden können.
Eine dieser wichtigen Veranstaltungen ist die FKU-Klausurtagung.
Traditionell trifft sich der Vorstand des Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmervereins Anfang Februar, um gemeinsam das Vereinsjahr zu planen, strategische Schwerpunkte zu setzen und die inhaltliche Ausrichtung für die kommenden Monate zu diskutieren.
Bereits zum fünften Mal führte uns die Klausurtagung auf ein kleines ehemaliges Bauerngehöft in Vielitzsee, einem idyllischen Ort in Brandenburg. In diesem Jahr zeigte sich die Landschaft von ihrer besonders schönen, winterlichen Seite – ein ruhiger Rahmen, der gleichzeitig Raum für intensive Arbeit bot.
Die Agenda war eng getaktet:
Im Mittelpunkt standen zentrale Themen wie die Vereins- und Mitgliederentwicklung, die Planung der Veranstaltungen sowie die erfolgreiche Weiterführung unserer Fachkräfteinitiativen.
Der FKU lebt von seiner Vielfalt – und genau diese Diversität zeigt sich auch in den Diskussionen. Nicht bei jedem Thema herrscht sofort Einigkeit über das „Wie“ und das „Was“. Ideen werden leidenschaftlich diskutiert, Perspektiven abgewogen und schließlich lösungsorientiert zusammengeführt. Genau diese Mischung aus Engagement, Erfahrung und unterschiedlichen Blickwinkeln macht die Arbeit des Vorstands so wertvoll.
Ein ebenso wichtiger Bestandteil der Klausurtagung ist der kritische Blick auf unsere eigenen Angebote: Was funktioniert gut? Wo können wir besser werden? Und vor allem – wie können unsere Formate den Mitgliedsunternehmen noch stärker helfen?
Eine Besonderheit des FKU ist seine Struktur:
Es gibt keinen klassischen Vorsitz. Stattdessen verantworten alle Vorstände jeweils Themenfelder, die zu ihrer unternehmerischen Expertise passen. Diese Struktur sorgt dafür, dass unterschiedlichste Kompetenzen in die Vereinsarbeit einfließen.
Am Ende standen zwei intensive Tage, die Struktur und Planungssicherheit in das FKU-Jahr gebracht haben und in denen gleichzeitig neue Projekte auf den Weg gebracht wurden.
Die Ergebnisse dieser Arbeit werden Sie im Laufe des Jahres immer wieder sehen – bei unseren Veranstaltungen, in unseren Projekten und natürlich auch auf unserer Webseite und unseren Social-Media-Kanälen.
Sie dürfen sich darauf freuen.



