Bewerbertag an der Herbert-Hoover-Schule
Ein etabliertes Format zur Berufsorientierung
Der Bewerbertag an der Herbert-Hoover-Schule ist ein erprobtes Format zur praxisnahen Berufsorientierung für die 10. Jahrgangsstufe. Auch dieses Jahr erhielten die Schüler:innen die Möglichkeit, sich direkt bei teilnehmenden Unternehmen in der Schule vorzustellen und wertvolle Erfahrungen für ihren Übergang in das Berufsleben zu sammeln.
Im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Lehrer:innen intensiv vorbereitet: Sie wählten ein Unternehmen aus, erstellten vollständige Bewerbungsunterlagen und wurden gezielt auf angemessenes Auftreten, passende Kleidung und gute Umgangsformen hingewiesen – eine Vorbereitung, die sich am Bewerbertag deutlich zeigte.
Organisiert wird die Veranstaltung von der Zukunftsbau GmbH im Rahmen des Programms „Berliner vertiefte Berufsorientierung“ (BvBo), das seit Jahren fest an der Schule verankert ist.
Außerschulische Lernorte als wichtiger Baustein
Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts sind zudem die außerschulischen Lernorte, die den Schüler:innen der 9. Klassen durch praxisnahe Angebote wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen und sie gezielt auf Bewerbungssituationen vorbereiten.
Am diesjährigen Bewerbertag führten die Jugendlichen Bewerbungsgespräche mit Vertreterinnen und Vertretern von unterschiedlichen Unternehmen und brachten dabei ihre Erfahrungen aus Pflichtpraktika ein. Die Rückmeldungen der Unternehmen fielen durchweg positiv aus: Die Schüler:innen waren gut vorbereitet, motiviert und traten souverän auf. Viele Unternehmen betonten, dass sie einigen Teilnehmende unter realen Bedingungen sofort als Auszubildende eingestellt hätten.
Fazit und Ausblick
Das Fazit aller Beteiligten: Der Bewerbertag war ein voller Erfolg. Die enge Zusammenarbeit von Schule, außerschulischen Lernorten und Unternehmen trägt maßgeblich dazu bei, Jugendliche nachhaltig auf ihren beruflichen Weg vorzubereiten – und soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.
Das Projekt „Außerschulische Lernorte“ wurde initiiert vom Quartiersmanagement Pankstraße und wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.




