Palmen und Pool statt PowerPoint
So war das Sommerfest für die Berliner Wirtschaft im MAAYA
Zwischen alten Industriehallen, Hinterhöfen und ehemaligen Brachen entstehen Orte, die zeigen, wie vielfältig und kreativ diese Stadt ist. Ja – auch heute noch. Das MAAYA Berlin auf dem RAW-Gelände ist einer davon.
Genau hier trafen sich beim Sommerfest für die Berliner Wirtschaft rund 180 Führungskräfte und Wirtschaftsakteur:innen aus Berlin und Brandenburg. Und schon nach den ersten Minuten war klar: Das wird kein Netzwerkabend wie jeder andere.



Statt Konferenzsaal gab es Palmen, Sommerbeats, kühle Getränke und den Blick auf den MAAYA-Pool. Statt steifer Business-Atmosphäre entstanden Gespräche ganz nebenbei – auf der Terrasse, beim Essen oder mit einem kühlen Getränk in der Hand. Wer kam, um neue Kontakte zu knüpfen, musste nicht lange suchen. Sie ergaben sich ganz von selbst.

Für viele Gäste war das MAAYA eine echte Entdeckung. Entsprechend groß war das Interesse an dem außergewöhnlichen Konzept, das der Gründer und Geschäftsführer Aziz Sarr auf dem RAW-Gelände aufgebaut hat. Immer wieder war zu hören: „Ich wusste gar nicht, dass es so einen Ort in Berlin gibt.“ Genau solche Orte sichtbar zu machen und Unternehmer:innen miteinander in Verbindung zu bringen, gehört zum Selbstverständnis des FKU.




Wo Kultur und Wirtschaft ins Gespräch kommen.
Denn das MAAYA ist weit mehr als eine Eventlocation. Es ist ein Beispiel dafür, wie Kultur und Wirtschaft voneinander profitieren können. Wo Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen, entstehen neue Perspektiven – und oft auch die besten Ideen.
Eröffnet wurde der Abend von Klaus Piegeler, Mitglied des FKU-Vorstands, sowie Udo Strenge (IMW e. V.). Aziz Sarr, Gründer und Geschäftsführer, stellte gemeinsam mit Jeff Kwasi Klein (imagineers lab) das MAAYA Berlin vor. Auch Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann ließ es sich nicht nehmen, die Gäste zu begrüßen. Gemeinsam mit Kathrin Klisch, Leiterin der Wirtschaftsförderung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, mischte sie sich anschließend unter die Unternehmer:innen und suchte das persönliche Gespräch.




Als um 22 Uhr das WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko auf der Großbildleinwand begann, vermischten sich die Gäste des Sommerfests mit den Besucher:innen des Public Viewings. Während die einen das Spiel verfolgten, knüpften die Gäste des Sommerfests auf der exklusiven Terrasse weiter Kontakte, diskutierten Ideen und schmiedeten Pläne. Erst spät in der Nacht leerte sich das Gelände.
Vielleicht ist genau das das schönste Fazit dieses Abends: Niemand hatte es eilig, nach Hause zu gehen.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Team des MAAYA Berlin, das mit großem Engagement, viel Herzlichkeit und echter Gastfreundschaft dazu beigetragen hat, diesen besonderen Sommerabend möglich zu machen.






